Nummerische Abweichung

In den letzten Wochen hatte ich einen Stillstand. Bildet man das Verhältnis von Gewichtsänderung und Zeit, verändert ein Stillstand diesen Quotienten empfindlich. Man erklärt sich selbst, dass dieses Verhältnis nur dem Umstand einer Gewichtsschwankung geschuldet ist, deren Maximum gerade auf diesen Tag fiel. Das mag den Tatsachen entsprechen und trübt dennoch die Stimmung.

Die Wochen kommen hinzu und das Abnehmen stagniert. Bei Woche 28 möchte man gerne auch die 28 kg abgenommen haben und nicht 22,7 kg. Schließlich bewege sich eine gesunde Abnahme wöchentlich zwischen 0,5…1 kg. Fährt man wöchentlich 135 km Rad und leistet sich beim Essen kaum einen Ausrutscher, sollte man sich doch an den oberen Intervallgrenzen bewegen, oder?

Seit Jahresanfang gelang mir eine wöchentliche Abnahme von 0,8…0,9 kg. Die Erfahrungen zeigen, dass diese Quote trotz Schwankungen zuverlässig erfüllt wird. Ich glaube einen kurzzeitigen Gewichtsanstieg darf man nicht überbewerten und muss die Sache realistisch sehen: Je länger die Diät geht, umso größer ist die nummerische Abweichung von Wochenzahl und verlorenen Kilos.

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3 Gedanken zu “Nummerische Abweichung

  1. I. 7. August 2015 / 12:37

    Ja, das stimmt. Ich glaube ja, dass der Körper sich an die veränderte Ernährung gewöhnt und irgendwann darauf einpendelt. Dann muss man etwas anderes ändern. Oder die Geduld aufbringen und durchhalten.Immer weitermachen! Nur nicht aufgeben!
    Viele Grüße, Idgie

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