Mein innerer Sportfanatiker

Der innere Scheinehund ist die Sau, die in Diät- / Fitnessblogs gerne durchs Dorf getrieben wird. Die tierischen Vergleiche sind mir zuwider, ich weiß aber was gemeint ist. Die Disziplin zum Einhalten meiner Kalorienziele fehlt mir auch manchmal. Mein innerer Sportfanatiker sorgt dafür, dass keine Kalorien ansetzen.

Was ursprünglich mit dem Wunsch nach mehr Mobilität mit dem Radfahren begann, mündete in sportlichen Ehrgeiz und dem Zählen von Kilometern pro Woche. Die Suche nach der optimalen Körperhaltung und Tritttechnik beim Biken ist fortgeschritten und die nächste Herausforderung das Tanzen. Das Gelingen hängt weites gehend  von der Technik, Körperhaltung und dem Trainingseinsatz ab.

Durch das Radfahren habe ich sehr muskulöse Beine von den Waden bis zum Oberschenkel bekommen und auch der Rücken wurde stark. Gerne würde ich Joggen um auch noch die anderen Muskeln im Bein zu trainieren. Aber damit warte ich bis zu einem, für die Gelenke, vertretbaren Gewicht. Stattdessen absolviere ich seit Montag ein Sixpack-Training. Das Ziel ist kein Waschbrettbauch, sondern bloß etwas Straffung im Bauchbereich, rein präventiv versteht sich. Wie beim Radfahren nehme ich mir besser nicht zu viel vor, es wird auf Dauer eh zum Training von der Sohle bis zum Scheitel ausarten, genauso wie beim Radfahren…

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